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Feedback von Patienten

Kompliment an den Webmaster und die Transparenz in der Homepage

Sehr geehrter Herr Dr. Bachmann
Gratulation, Ihre Zahnarzt Homepage ist beispielhaft gut. Klare Navigation und beste Information. Mit Abstand besser als andere Internet Quellen.

Nach der Beratung habe ich einen absolut positiven Eindruck von der Praxis Dr. Bachmann gewonnen und dieser Eindruck war deckungsgleich mit dem meiner Frau, beim Austausch nach dem Besuch.

Ich habe gerne noch mal Ihre Website angeschaut und muss erneut sagen, dass es betreffend Informationsgehalt (Navigation etc. habe ich schon erwähnt) von mir den ersten Preis bekommen würde.

Mit freundlichen Grüssen
R. Holzwarth

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Unser Leistungsangebot / Behandlungsspektrum

Implantate
 
Prophylaxe   Dentalhygiene   Implantate   Fotogalerie Behandlungen
             

Schenken Sie sich Lebensqualität!


Mit dem Eingliedern von Implantaten, die sich wie eigene Zähne anfühlen, können wir Ihnen wieder mehr Biss verleihen. Eine gute Kauleistung ergibt eine bessere Zerkleinerung der Nahrung für eine optimale Verdauung. Wo vorher abnehm-
bare Teilprothesen mit unschönen Klammern ihren Zweck erfüllten, kann heute mit Druckknöpfen ein fester Halt erzielt
werden. Dabei kann häufig eine alte Teilprothese umgebaut und die Klammern entfernt werden, so dass weniger Kosten anfallen.

 

Beim Ersatz von einem einzelnen Zahn mussten früher Nachbarzähne beschliffen werden, um eine Brücke befestigen
zu können. Mit dem Einsetzen eines Implantates kann eine minimal invasive Behandlung garantiert werden und die
Nachbarzähne werden geschont. Auch die Kosten für diese Behandlung sind geringer als das Anfertigen einer
3-gliedrigen Brücke.

 

 

Was ist ein Implantat?

 

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan. Titan ist ein einzigartiges Material: Der körpereigene Knochen
stellt einen innigen Kontakt zum Titan her und verwächst ohne trennende Zwischenschicht mit seiner Oberfläche (Osseointegration).


Das Einsetzen von Implantaten ist ein chirurgischer Eingriff, kann jedoch ambulant in unserer Praxis durchgeführt werden. Bei sehr grazilem Knochen sind vorgängig eventuell Massnahmen zum Knochenaufbau (Augmentation) nötig. Auch in der Kieferhöhle ist ein Aufbau (Sinuslift) mit künstlichem Knochen (Bio-Oss) möglich und hat sich sehr bewährt. Als zusätzlichen Vorteil verhindert ein Implantat einen weiteren Knochenabbau und stabilisiert die benachbarten Zähne, indem diese beim Kauen weniger belastet werden.


Nach 2 bis 6 Monaten ist diese künstliche Wurzel biologisch eingewachsen und kann wie eine natürliche Zahnwurzel belastet werden. Im Unterkiefer werden 2 bis 3 Monate, im Oberkiefer 4 bis 6 Monate Einheilzeit empfohlen, um das Risiko möglichst gering zu halten. Sofortimplantate und eine sofortige Belastung kann in einzelnen ausgewählten Fällen möglich sein, doch ist das Risiko eines Misserfolges deutlich höher.

 

Das von uns verwendete Implantatsystem der Firma Straumann weist grosse klinische Erfahrungswerte und hervorragende technische Eigenschaften auf.

 

 

Auf diesen farbcodierten Verbindungselementen werden Kronen einzementiert oder Prothesen mit Druckknöpfen befestigt.

 

 

Wie setzt sich ein „Implantat“ zusammen?

 

1. Implantatgetragene Krone: Diese wird nach einer Abformung im zahntechnischen Labor hergestellt. Sie kann
wahlweise auf Implantatpfosten aufgeschraubt oder zementiert werden. In der Regel heilt ein Implantat innerhalb
einiger Wochen bis Monate im Knochen ein, bis die Krone eingesetzt werden kann. Ein sofortiges Aufsetzen der
Krone (Sofortversorgung) ist in bestimmten Fällen zwar möglich, kann aber allerdings die Erfolgsquote senken.

 

2. Implantatpfosten: Der Verbindungsteil zwischen Implantat und Krone, der nach der Einheilzeit mit einem Eingriff auf das Implantat aufgeschraubt wird.
Es gibt auch Implantatsysteme, bei denen kein Pfosten nötig ist.

 

3. Implanthals: Der Teil, mit dem das Implantat durch die Weichteile
in die Mundhöhle ragt.

 

4. Implantschraube: Der im Knochen verankerte Teil des Implantats.

 

Die Implantat Stiftung Schweiz wurde gegründet, um Sie objektiv und wissenschaftlich fundiert über die Möglichkeiten
und Grenzen von Zahnimplantaten zu informieren. Die Stiftung verfolgt keinerlei Erwerbszweck und empfiehlt weder
Produkte noch Anbieter, sondern hat zum Ziel, die Öffentlichkeit in neutraler Weise über die Vor- und Nachteile der
Zahnimplantattherapie aufzuklären.

 

www.implantatstiftung.ch

 

 

Der Einzelzahnersatz

 

Die herkömmliche Behandlung einer Zahnlücke ist
die Brücke. Dabei müssen die Nachbarzähne, die
manchmal völlig gesund oder bereits überkront sind,
beschliffen werden, damit sie als «Brückenpfeiler»
dienen können. Mit einer konventionellen Brücke
wird nur die Zahnkrone ersetzt, nicht aber die
Zahnwurzel. Mit einem Implantat und einer darauf
befestigten künstlichen Krone bleiben gesunde
Nachbarzähne erhalten und ein Knochenabbau
im Kiefer wird weitgehend verhindert.

 

 

Der Zahngruppenersatz

 

Weist ein Gebiss grössere Lücken auf, so ist die Aus-
gangslage schwieriger und bei der Planung muss die
Gesamtsituation berücksichtigt werden. Der Ersatz
mehrerer nebeneinander stehender Zähne kann so
erfolgen, als wenn mehrere Einzelimplantate neben-
einander gesetzt würden. Falls nötig, werden die
einzelnen Kronen miteinander verbunden, um die
Belastung gleichmässiger zu verteilen. In gewissen
Fällen wird darauf verzichtet, für jeden verlorenen
Zahn ein Implantat zu setzen, speziell im ästhetischen
Bereich.

 

 

Freiend-Situation

 

Von einer Freiend-Situation spricht man, wenn
mehrere Backenzähne fehlen. Eine Implantatlösung
ist hier eine Alternative zur herausnehmbaren Teilprothese. Bei der Implantattherapie werden
festsitzende Brücken oder Einzelkronen verwendet,
womit auf eine Gau-menplatte oder einen störenden
Zungenbügel verzichtet werden kann.

 

 

Festsitzende Brücke

 

Die Versorgung eines nahezu oder ganz zahnlosen Kiefers
Fehlen im Unter- oder Oberkiefer viele Zähne, so ist auch in diesem Fall eine implantatgestützte Lösung
mit einer Brücke möglich.

Festsitzende Brücken haben den Vorteil, dass sie sich anfühlen wie eigene Zähne, allerdings sind sie nur bei gut erhaltenem Kieferknochen möglich. Es werden mehrere Implantate gesetzt, an denen man die Brücken befestigt.

 

 

Abnehmbarer Zahnersatz

 

Die Versorgung eines zahnlosen Kiefers
Fehlen im Unter- oder Oberkiefer alle Zähne, so ist
auch in diesem Fall eine implantatgestützte Lösung
möglich, entweder eine festsitzende Brücke oder
eine abnehmbare Prothese.

 

Die abnehmbare Lösung kommt in Frage, wenn
der Kieferknochen bereits ziemlich stark abgebaut
ist und ein Knochen-aufbau nicht möglich oder nicht
erwünscht ist. Für einen festsitzenden hochwertigen Zahnersatz braucht es in der Regel 6 bis 8 Pfeiler im
Oberkiefer sowie 4 bis 6 Pfeiler im Unterkiefer. Die
Lösung mit Implantaten ist deutlich stabiler als eine
herkömmliche Prothese und gewährleistet eine bes-
sere Kaufunktion. Damit der Zahnersatz zur Reinigung
entfernt werden kann, wird er auf den Implantaten mit
Stegen oder Druckknöpfen befestigt. Er kann auch
fest verschraubt werden; in diesen Fällen kann ihn
nur der Zahnarzt entfernen.

 

 

Die Lebensdauer von Implantaten

 

Die Lebensdauer von Implantaten meint nicht die Haltbarkeit des Materials – dieses verbraucht sich ja nicht – sondern die Liegedauer eines Implantats im Kieferknochen. Grundsätzlich gilt: Die Haltbarkeit eines Implantats ist abhängig vom Erhalt des Kieferknochens. Wichtigster Erfolgsfaktor ist dabei die Infektionsfreiheit, weswegen die Infektionsprophylaxe unmittelbar nach dem chirurgischen Eingriff sowie die konsequente Nachsorge und Mundhygiene eine zentrale Rolle spielen.

 

Mehrere Langzeitstudien belegen, dass moderne Zahnimplantate bei korrekter Anwendung durch den implantierenden

Zahnarzt und bei guter Pflege durch Patientinnen und Patienten eine hohe Lebensdauer haben: Nach zehn Jahren beträgt die Erfolgsquote über 95%. Bei Risikopatienten, wie zum Beispiel starken Raucherinnen und Rauchern (= 10 Zigaretten pro Tag) kann das Verlustrisiko jedoch deutlich höher liegen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.implantatstiftung.ch

 

 

Zusammenfassung: Wann ist ein Implantat die beste Lösung?

 

Es gibt drei Haupteinsatzbereiche für Zahnimplantate:

  1. Einzelzahnimplantate, wenn nur ein Zahn fehlt und die benachbarten Zähne gut erhalten sind.
  2. Implantate im teilbezahnten Kiefer, wenn mehrere Zähne verloren gegangen sind.
  3. Implantate im zahnlosen Kiefer, um eine abnehmbare Prothese an Druckknöpfen oder eine
    verschraubte Brücke fest zu verankern.

Ob Implantate auch für Sie die optimale Lösung bieten, hängt von mehreren Faktoren ab, die wir gerne bei einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen abklären.

 

 


   
   
Dr. med. dent. André Bachmann | Gubelstrasse 28 | 8050 Zürich | Telefon 044-312 46 46 | Fax 044-312 40 15 | info@bachmann-dent.ch